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Symbolsprache gegen das VergessenFriedhofsgärtner beraten kompetent bei der Bepflanzung des Grabes

Bonn, 14. Mai 2007. „Der böse König hatte die beiden Liebenden an den zwei gegenüberliegenden Seiten der Kirche begraben lassen, um sie auch im Tod zu trennen. Aber der Efeu verband sie doch. An den Gräbern begannen Efeustöcke sich so hoch zu ranken, dass sie sich über dem Dach begegneten.“ Diese Episode aus der Geschichte von Tristan und Isolde zeigt eindrucksvoll die symbolische Bedeutung von Pflanzen als Grabschmuck. Über die üblichen Stiefmütterchen und Rosen hinaus bietet sich dafür heute eine unerschöpfliche Vielfalt an Möglichkeiten, über die Symbolik der Pflanzen das Leben der Verstorbenen nachzuzeichnen und durch die bewusste Pflanzenverwendung an sie zu erinnern. Die Friedhofsgärtnereien stehen den Angehörigen dabei kompetent mit Rat und Tat zur Seite.

Die vollständige Pressemitteilung finden Sie im anhängenden PDF.